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Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist ein wichtiger Aspekt der Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. PSA umfasst eine Vielzahl von Geräten, die dazu dienen, den Körper von Arbeitnehmern in Arbeitsumgebungen zu schützen, in denen sie potenziell gefährlichen Bedingungen oder Materialien ausgesetzt sein können. Arbeitgeber sind verpflichtet, PSA bereitzustellen. Aber auch Arbeitnehmer sind in der Verantwortung, zu verstehen, warum und wann sie persönliche Schutzausrüstung verwenden sollten, wie es richtig angewendet wird und welche Art von PSA für ihre spezifische Arbeitssituation erforderlich ist.

PSA gewährleistet die Sicherheit und den Gesundheitsschutz des Arbeitnehmers und umfasst eine Vielzahl von Geräten, die den Körper vor Verletzungen, Krankheiten oder Schäden schützen können, wie zum Beispiel Helme, Handschuhe, Schutzbrillen, Atemschutzmasken, Sicherheitsstiefel und vieles mehr. Die richtige PSA kann das Risiko von Verletzungen verringern und sogar Leben retten. Deswegen ist es wichtig, dass Schutzausrüstungen ordnungsgemäß verwendet werden und den Anforderungen der jeweiligen Arbeitssituation entsprechen.

Aussteller zum Thema Persönliche Schutzausrüstung (PSA) auf der A+A
Die A+A ist eine der größten Messen für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit weltweit und zieht eine große Anzahl von Ausstellern und Besuchern aus verschiedenen Ländern an. Im Jahr 2023 stellten mehr als 2.100 Aussteller aus 58 Ländern auf der Messe aus. Die Produktkategorie Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist eine der wichtigsten Themen auf der A+A und bildete mit 1378 Ausstellern die größte Ausstellergruppe der Messe.

Es gibt eine Vielzahl von Arten von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA), die verwendet werden können, um den Körper vor potenziell gefährlichen Arbeitsbedingungen zu schützen. Bei der A+A finden Sie Hersteller zu den häufigsten Arten von PSA:

  • Kopfschutz: Helme zum Schutz des Kopfes vor Schlägen, Stößen oder herabfallenden Gegenständen.
  • Atemschutz: Filtermasken, Atemschutzgeräte oder Atemschutzsysteme, um die Atmung vor gefährlichen Gasen, Dämpfen, Stäuben oder anderen Aerosolen zu schützen.
  • Augenschutz: Sicherheitsbrillen, Schutzbrillen und Gesichtsschilder, um die Augen und das Gesicht vor Schäden durch Partikel, Schweißspritzer und Chemikalien zu schützen.
  • Gehörschutz: Ohrstöpsel und -schützer, um das Gehör vor übermäßiger Lärmbelastung zu schützen.
  • Hand- und Armschutz: Handschuhe, Armstulpen und Polsterungen, um die Hände und Arme vor Schnittverletzungen, Verbrennungen oder chemischen Expositionen zu schützen.
  • Fuß- und Beinschutz: Sicherheitsschuhe, Gamaschen und Stiefel, um die Füße und Beine vor Verletzungen durch scharfe Gegenstände, Elektrizität, Chemikalien oder Temperaturen zu schützen.
  • Körperschutz: Schutzanzüge, Überkleidung und Schürzen, um den Körper vor chemischen Expositionen, Strom oder Verunreinigungen zu schützen.

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A+A Schutzausrüstung verschiedener Berufsgruppen
Es gibt verschiedene Arten von Ausrüstungen für den persönlichen Schutz, die für verschiedene Personengruppen je nach der Art ihrer Arbeit und den Risiken, denen sie ausgesetzt sind, geeignet sind. Bei der A+A finden Sie Hersteller von PSA spezifisch für folgende Berufsgruppen:

  • Bauarbeiter: Schutzhelme, Sicherheitsstiefel, Schutzbrillen, Gehörschutz und Schutzhandschuhe.
  • Labortechniker: Chemikalienschutzanzüge, Säureschutzkleidung, Hautschutzmittel, Atemschutzmasken, Handschuhe, Schutzbrillen und Überschuhe.
  • Krankenhauspersonal: Einwegbekleidung, Schutzkleidung, Atemschutzmasken, Handschuhe, Schutzbrillen und Schutzhauben.
  • Feuerwehrleute: Atemschutzmasken, Stahlkappenstiefel, Hitzeschutzkleidung, Funktionswäsche und Rettungswesten.
Weitere Schutzausrüstung umfassen: Sandstrahlerkleidung, Schweißerschutzkleidung, Kälteschutzkleidung, Systemanbieter PSA, Warnkleidung, Wetterschutzkleidung, Wearable Technologies/Smart PSA, Anseilschutz / Absturzsicherung.

Es ist wichtig, sicherzustellen, dass die Schutzausrüstung für den Benutzer geeignet ist und den Standards entspricht. Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter mit der notwendigen PSA auszustatten und sicherzustellen, dass sie wissen, wie man sie benutzt und wartet. Die Bereitstellung der Ausrüstung allein genügt aber noch nicht: Mitarbeiter sollten vor der Benutzung geschult werden, um zu erkennen, wann PSA benötigt wird, um Verletzungen und Unfälle zu vermeiden.

PSA-Verordnung
Die PSA-Verordnung (Verordnung über persönliche Schutzausrüstungen) ist ein deutsches Gesetz, das eine Richtlinie der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) in Kraft gesetzt hat. Ziel der Verordnung ist es, die Beschäftigten vor Gefahren am Arbeitsplatz zu schützen und die Benutzung geeigneter Schutzausrüstungen zu fördern.

Um eine wirksame Arbeitsschutzpolitik umzusetzen, muss bei der Berufsausübung das Gesetz berücksichtigt werden. Die PSA-Verordnung legt die grundlegenden Anforderungen und Prüfverfahren für Schutzausrüstungen fest und ist so konzipiert, dass sie Gewährleistungsvorschriften enthält.
 
Um eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer die PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV) anwenden. Die Gefährdungsbeurteilung ist der erste Schritt zur Ermittlung von Risiken und zur Einführung geeigneter Schutzmaßnahmen. Das Tragen von PSA ist eine dieser Schutzmaßnahmen, aber es muss gewährleistet werden, dass alle PSA dem Standard der CE-Kennzeichnung entspricht.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) ist eine Organisation, die speziell für den Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit zuständig ist. Die DGUV bietet Unternehmen Empfehlungen und Unterstützung bei der Umsetzung der PSA-Verordnung an.

Die PSA-Verordnung ist ein wichtiger Aspekt der europäischen Arbeitsschutzpolitik und hat es ermöglicht, den Schutz der Arbeitnehmer durch Schutzausrüstungen zu verbessern. Die Verordnung ist ständigen Überprüfungen und Anpassungen unterworfen, um sicherzustellen, dass sie immer den neuesten Anforderungen an die Arbeitssicherheit gerecht wird.“