Highlight Route

Zukunft der Arbeit

Logo: A+A Live

Statement Prof. Dr. Ralph Bruder, TU Darmstadt, zur Zukunft der Arbeit

Partner der Veranstaltung

Die Firmen der Highlight Tour

ABS Safety GmbH - Halle 6 A47

Einfach digital! Montage- und Wartungsdokumentation von Absturzsicherungen bequem per Smartphone erstellen

Mit ABS-Lock Book dokumentieren Sie digital die Montage und die jährliche Wartung von Absturzsicherungen lückenlos und regelkonform. Sie haben alle relevanten Daten, Pläne und Bilder Ihrer Anschlageinrichtungen immer zusammen. Sie können die Informationen jederzeit und von überall bearbeiten und einsehen; vom PC in Ihrem Büro ebenso wie vor Ort mit Ihrem Tablet. Die Anwendung ist eine echte Arbeitserleichterung für Monteure und Wartungstechniker – und nicht zuletzt für den Sicherheitsbeauftragen in Ihrem Unternehmen.

Ansprechpartner auf der Messe:
Sebastian Klenke

Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. / Halle: 10 D42

DER INDUSTIEARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT - PRÄVENTIV-DIGITAL-AUSGEZEICHNET

Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. stellt in anschaulicher Weise einen hochgradig rückengerecht optimierten Arbeitsplatz vor. Wir nehmen Sie mit auf eine spannende Reise zu modernen rückenfreundlichen Arbeitsplatzkonzepten. Dabei schließt sich die Verknüpfung von Digitalisierung und Ergonomie am Arbeitsplatz nicht aus. Erstmalig werden Arbeitsplatz-Elemente und ergonomisch optimierte Produkte verschiedener Hersteller zu einem logisch aufgebauten Arbeitsplatz-System vereint.

Ansprechpartner auf der Messe:
Detlef Detjen, AGR-Geschäftsführer

AST GmbH / Halle: 10 J42

Digitale Qualifizierung

Die digitale Qualifizierung ist ein umfassend schlüssiges Konzept womit die Erstausbildung, Qualifikationsverwaltung und Nachunterweisung digital durchgeführt werden kann. Für die Erstausbildung wird die Theorie mit E-Learning vermittelt, die Praxis mittels VR Simulatoren. Zertifikat und Management der Qualifizierung im traking fähigen „SafetyGO“ webbasiertem Personen- und Unternehmerdatenbank. Aus der „SafetyGO“ Anwendung werden Unternehmen und Personen auf notwendige Nachunterweisungen hingewiesen und einer entsprechenden E-Learning Einheit oder Simulator Übungseinheit eingeladen. Das Foto zeigt einen Bediener wie er mittels VR Brille und Simulator die praktische Prüfungsfahrt für einen Hubarbeitsbühnen Befähigungsnachweis durchläuft.

Ansprechpartner auf der Messe:
Matthias Müller und Angelika Müller

Contour Design Nordic A/S - Halle 10 F29

Ergonomische Arbeitsbedingungen für mobile Arbeitsplätze

Bei der Einrichtung von Arbeitsplätzen in Büros sind zahlreiche Arbeitsschutz- und Ergonomievorschriften entstanden, die zu beachten sind. Sie dienen der Vorbeugung von Verletzungen und der Vorbeugung von gesundheitlichen Problemen. Für diejenigen, die mobil arbeiten, gibt es viel weniger Wissen und Vorschriften. Laptops, Smartphones und Notebooks haben ihre eigenen Herausforderungen und Risiken. Bei der Auswahl dieser Geräte sollte die Ergonomie immer eine wichtigere Rolle spielen als der Preis. Zu kleine Tastaturen oder Bildschirme führen mittel- und langfristig zu gesundheitlichen Problemen und im schlimmsten Fall zu Arbeitsunfähigkeiten. Wir helfen, diese gesundheitlichen Probleme auch bei mobiler Arbeit zu vermeiden.

Ansprechpartner auf der Messe:
Nicole Lisson

Cosanta BV - Halle 10 G22

Modernes Gefahrstoffmanagement mit Stoffenmanager®: valide, effizient & online!

Cosanta B.V. ist ein niederländisches Tech Scale Up mit Hauptsitz in Amsterdam-Amstelveen. Stoffenmanager®(www.stoffenmanager.com) hilft Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen die geltenden nationalen und europäischen gesetzlichen Regelungen (GefStoffV und REACH) zum Chemikalienmanagement umzusetzen. Stoffenmanager® ist eine innovative Onlineanwendung zur Unterstützung bei der Gefährdungsbeurteilung und zur nichtmesstechnischen Expositionsermittlung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Zusätzlich dient Stoffenmanager® zur verständlichen und transparenten Kommunikation mit dem Management, Beschäftigten und externen Behörden.

Ansprechpartner auf der Messe:
Dr. Daniela Treutlein

Stoffenmanager® Video

DENIOS AG Umweltschutz & Sicherheit - Halle 6 G27

DENIOS connect – das digitale Tool für mehr Sicherheit und Konformität der Gefahrstofflagerung

Wer ein Gefahrstofflager betreibt, um Rohstoffe, Betriebsmittel oder Produkte sicher zu lagern hat ein Interesse daran, die Produktion ohne Einschränkung aufrecht zu erhalten, die Gefahrstofflager im Griff zu haben, Risiken aufgrund der Gefährlichkeit der Stoffe zu vermeiden oder zu verringern und die definierten Betriebsparameter immer im Blick zu haben. Mit der App DENIOS connect bekommen die Anwender Zugriff auf digitale und smarte Services und können von den Mehrwerten aus der Verknüpfung von Nutzungsdaten und Produktdaten mit Expertenwissen profitieren.

Ansprechpartner auf der Messe:
Udo Roth

Drägerwerk AG & Co. KGaA - Halle 6 E05

Schneller, sicherer, effizienter: Freimessen mit innovativen Methoden

Arbeiten in engen Räumen und Behältern sind immer mit Risiken verbunden: Es drohen Explosionsgefahren, toxische Gefahren und Sauerstoffmangel. Das Freimessen solcher Räume vor Arbeitsbeginn durch Gasanalysten gehört zum verantwortungsvollen Sicherheitsmanagement auf jeder industriellen Anlage und ist ein extrem sicherheitsrelevanter und gleichzeitig aufwendiger Prozess. Durch eine digitale und innovative Cloud-Lösung hat Dräger diesen Prozess nun vereinfacht und somit sicherer und effizienter gemacht.

Ansprechpartner auf der Messe:
Celina Fiedler, Robert Roggensack, Sven Schmellenkamp

DÜPERTHAL Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG

Smarte Prävention mit Sicherheitsschränken

Die Lösung beginnt an der Basis, dem Sicherheitsschrank für die sichere Lagerung und dem Umgang mit Gefahrstoffen. Das bietet sich in der Regel für präventive Schutzmaßnahmen an, aber auch um Mitarbeiter von „lästigen“ und ineffizienten Tätigkeiten zu befreien. An dieser Stelle dockt die Datenbank MyDÜPERTHAL inklusive App mit grafischer Oberfläche an. Die App sammelt und verbindet die digitalen Informationen einzelner Inselbereiche im Unternehmen, macht Ereignisse reproduzierbar und jederzeit weltweit in Echtzeit abrufbar.

Ansprechpartner auf der Messe:
Uwe Wellmann, Gebietsverkaufsleiter

Fraunhofer IPA - Halle 10 C22

Assessment und Unterstützung bei schwerer körperlicher Arbeit

Die Gesundheit schwer körperlich arbeitender Menschen in Montage, Logistik, Forst und Landwirtschaft liegt uns am Herzen. Fraunhofer IPA mit Universität Stuttgart, Institut IFF und IAO zeigen.

  • neue Ansätze zu Assessment körperlich schwerer Arbeit
  • Live-Visualisierung von Beanspruchung
  • digital gestützte Prozessverbesserung und Forschungsansätze zu physischer Assistenz bei schwerer körperlicher Arbeit mit passiven und aktiven Systemen.

    Erklärt wird zudem die kooperative Struktur des "FutureWorkLab" in Stuttgart.

    Ansprechpartner auf der Messe:
    Urban Daub, Marco Schalk

Hochschule Magdeburg-Stendal Projekt VRsafe - Halle 10 G22

Ausbildung mit Virtual Reality - Wunschdenken oder Realität?

VRsafe ist ein Projekt der Hochschule Magdeburg-Stendal. VRsafe hat sich das Ziel gesetzt, eine moderne Trainingsumgebung zu entwickeln, die sicherheitsrelevante Themen anschaulich und interaktiv vermittelt. Zielgruppe sind Feuerwehren, Rettungsdienste, Polizei, das Technische Hilfswerk sowie Unternehmen mit Interesse an Ausbildungssimulationen im Bereich Arbeitsschutz.

Ansprechpartner auf der Messe:
Christian Bremer

innogy SE - Halle 07 A03

Der innogy Health Guard - mehr Sicherheit für Mitarbeiter in Situationen mit Gefährdungspotential

Der innogy Health Guard gehört zu den sogenannten Smart Clothes, mit elektronischen Funktionen ausgestattete Kleidung. Kombiniert mit einer App führt das Shirt mithilfe von Künstlicher Intelligenz eine personalisierte Stress- und Gefahrensituationsanalyse durch und warnt den Mitarbeiter in kritischen Situationen. Dabei hilft der innogy Health Guard nicht nur im Rahmen einer digitalen Unfallprävention, sondern bietet auch Funktionen wie zum Beispiel eine neuartige Totmannschaltung, wodurch er in unterschiedlichen Arbeitsbereichen gewinnbringend einsetzbar ist. So unterstützt der innogy Health Guard Unternehmen, ihre Mitarbeiter unfallfrei und nachhaltig gesund durch den Arbeitstag zu führen.

Ansprechpartner auf der Messe:
Roland Dropalla, innogy SE / Laura Heuser, innogy SE
Tobias Dickel, Westnetz GmbH /
Esteban Bayro Kaiser, WearHealth UG
Florian Dennerlein, ambiotex GmbH

Iturri S.A. - Halle 4 E05

SkelEx 360 – das Exoskelett zur Unterstützung der oberen Extremitäten bei physisch belastenden Arbeiten
Beschreiten Sie innovative Wege und nutzen Sie Exoskelette zur Reduktion von physischer Belastungen während des Arbeitsprozesses. Auch in diesem Jahr weist die Firma Iturri (Systemanbieter für Lösungen des Arbeitsschutzes und Konfektionär für Schutzbekleidung) neue und innovative Wege auf, den Mitarbeiter bei seiner täglichen Arbeit spürbar zu unterstützen. Unter der ExoIturri Plattform finden diverse bereits im Einsatz befindliche innovative Ergonomie-Lösungen ihren Platz. Nutzen Sie Ihre Chance und tauchen Sie ab in die zukunftsweisende Welt der Exoskelette. Insbesondere das SkelEx 360 ist als passive (mechanische) Unterstützung der oberen Extremitäten, als eine der innovativsten Lösungen auf der diesjährigen A+A ausgezeichnet worden und findet deshalb seine Bühne in der "Highlight Route".

Lakeland Industries Europe Ltd. - Halle 9 E61

Die neue EN 14325, Permasure® und die Zukunft des Chemikalienschutzes

Die meisten Anwender von Chemikalienschutzanzügen nutzen den aktuellen Permeationstestwert „standardisierte Durchbruchszeit“ als „sichere“ Anwendungsdauer. Dieser Methode liegt ein Irrtum zugrunde, da die „standardisierte Durchbruchszeit“ eine Aussage dazu trifft, wie schnell die Permeationsgeschwindigkeit erreicht ist, und nicht, wann eine Chemikalie das erste Mal den Stoff durchdringt. Tatsächlich kann der „erste Durchbruch“ lange vor der „standardisierten Durchbruchszeit“ erreicht werden. Das bedeutet, dass Anwender möglicherweise unbemerkt in regelmäßigen Kontakt mit der Chemikalie kommen. Wenn die Chemikalie ausschließlich Langzeitfolgen hat, wird dies vielleicht erst bemerkt, wenn es bereits zu spät ist.
In Anbetracht dieser Tatsache enthält die 2018er Version der EN 14325, die die Klassifizierungen zur standardisierten Durchbruchszeit liefert, eine überarbeitete Methode zur Einordnung der Ergebnisse.

Ansprechpartner auf der Messe:
Martin Lill

Linde Material Handling GmbH - Halle 10 A31

Interaktive Warnweste - Smarte Personendetektion und -warnung im Zusammenspiel mit Flurförderzeugen

Die "Interaktive Warnweste" bietet eine spürbare, akustische und weithin sichtbare Warnung für den Träger, den Staplerfahrer und alle Personen in der Umgebung. Durch die Kommunikation zwischen Gabelstapler und Weste werden Fußgänger und Gabelstaplerfahrer rechtzeitig in potenziell gefährlichen Situationen gewarnt, noch bevor die Verkehrsteilnehmer sich gegenseitig sehen. Nach dem 2-in-1-Prinzip vereint die "Interaktive Warnweste" alle Vorteile des Linde Safety Guard Assistenzsystems mit den Vorteilen einer zertifizierten Sicherheitsweste.

Ansprechpartner auf der Messe:
Benjamin Reis, Marco Dirnhofer

Lunative Laboratories GmbH - Halle 10 G22

DIGITALE ARBEITSBEKLEIDUNG: Sensorbasierte Licht-Textillösungen auf Basis individueller Nutzeranforderungen

Mit Hilfe der Lunative "smart light"- und "smart sensor"-Komponenten werden im Rahmen der A+A Produkte und Anwendungsfälle "workwear / PPE / corporate wear" mit smarten Lichtkommunikations-Szenarien gezeigt, die u. a. folgende Funktionen haben:

  • Bei Betreten des Mitarbeiters von verbotenen Bereichen leuchtet die Arbeitsbekleidung entsprechend.
  • Bei schlechten Sichtbedingungen oder dunklem Ambiente leuchtet das Textil automatisch bzw. verändert sein Leuchtverhalten.
  • Die Arbeitskleidung erkennt spezielle Situation bzw. entsprechende Verhaltensweisen und kommuniziert mit entsprechenden Lichtvariationen.
  • "Intelligente" Kommunikation der Arbeitskleidung mit dem Arbeitsumfeld bzw. dem/den Menschen selbst.

Ansprechpartner auf der Messe:
Achim Pörtner, Andreas Lanyi, Tanja Krämer

MSA Deutschland GmbH - Halle 6 H29

Nutzung digitaler Technologien und vernetzter Sicherheitslösungen zur Entwicklung eines weltweit einzigartigen Gasmesstechnik-Programms

Besuchen Sie uns und erfahren Sie, warum Sie digitale Technologie einsetzen sollten, um Risiken bei der Gasmessung besser zu beherrschen, die betriebliche Effizienz zu steigern und die Sicherheit am Arbeitsplatz vorausschauend zu kontrollieren. Traditionell konzentriert sich das Sicherheitsmanagement stark auf die Messung von Vorfällen. Aus Unternehmenssicht nützen die Daten der Vorfälle jedoch nur zur Verbesserungsanalyse. Mit dem Safety io Grid Fleet Manager können Unternehmen die Arten von Vorfällen aktiv verfolgen und die Vorschriftsmäßigkeit ihrer Gasmesstechnik überwachen, um zu standardisierten Arbeitsabläufen zu kommen. Erfahren Sie, wie dies mit den akkumulierten Daten mehrerer Geräte und Standorte erreicht wird, die zu wertvolleren Erkenntnissen führen und so zur Risikominderung genutzt werden können. Die umfangreichen bildschirmgestützten Berichts- und Filterfunktionen erfordern weder Erfahrung mit Datenstatistiken noch IT-Fachwissen. Mit Safety io können Vorgesetzte digitale Technologie schnell einführen und nutzen, um bessere Entscheidungen zu treffen, ihre Abteilung erfolgreicher zu machen und die Innovationskultur zu stärken.

Ansprechpartner auf der Messe:
Christo Petkov (DE und EN), Robert Daniel (DE), Andrzej Janowski (EN), Anthony Bafile (EN)

Mehr dazu

MTM ASSOCIATION - Halle 10 D47

Die neuen Tools zur digitalen Arbeitsplanung – Motion Capture und 3D-Simulation
Sie fragen sich, wie die Zukunft der Planung und Gestaltung neuer Arbeitsplätze aussieht? Bei uns können Sie dies live erleben. Die Arbeitsplätze und -abläufe von morgen entstehen heute im virtuellen Raum. Deren Auslegung kann mittels moderner Bewertungsverfahren (Human Work Design und EAWS (Ergonomie Assessment Worksheet)) prospektiv im digitalen Planungsstadium nachgewiesen werden. Ein Tool für Arbeitsschutz und Planung gleichermaßen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann besuchen Sie uns am Messestand der MTM ASSOCIATION e. V. in Halle 10 Nummer 10D47.

Quentic GmbH - Halle 6 E12

Digitale Assistenten zur Unterstützung der betrieblichen Sicherheit – Chancen und Zukunftsszenarien digitaler Technologien

Künstliche Intelligenz (KI) bereichert bereits viele Lebens- und Arbeitsbereiche. Auch im Arbeits- und Gesundheitsschutz birgt sie jede Menge Potenzial. Der Vortrag von Quentics Chief Product Officer Dr. Mario Lenz zeigt, wie KI und mobile Technologien die Arbeit noch sicherer gestalten und den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Als einer der führenden Lösungsanbieter für Software as a Service (SaaS) im europäischen HSE- und CSR-Markt stellt Quentic anhand seiner digitalen Anwendung und einem Piloten für einen digitalen Assistenten vielfältige Chancen und Nutzungsszenarien Künstlicher Intelligenz im Arbeitsschutz vor und zeigt auf, wie proaktiv eine sichere Umgebung geschaffen werden kann. Erfahren Sie mehr darüber – am 6. November, jeweils um 11 und 15 Uhr am Quentic Stand.

Ansprechpartner auf der Messe:
Dr. Mario Lenz

Scaffeye GbR - Halle 10 H26-1

SCAFFEYE ist die perfekte digitale Lösung zur zentralen Verwaltung jedes Gerüstes.

SCAFFEYE schafft Sicherheit und Transparenz und spart als vielseitiges, digitales Werkzeug effektiv Zeit und Kosten. SCAFFEYE stellt bedarfsgerechte Tools und Funktionen Gerüstersteller, Handwerksbetriebe, Planer & Sicherheitskoordinatoren sowie Gerüstnutzer zur Verfügung. So erleichtert SCAFFEYE den Umgang mit Gerüsten und schafft überprüfbare, verfolgbare Sicherheit.

Ansprechpartner auf der Messe:
Jeanette Spanier

SCS Shoe Commerce - Halle 10 G22

myPPE - Digitale Versorgungs- und Beschaffungsplattform für Persönliche Schutzausrüstung

Mit der digitalen Versorgungs- und Beschaffungsplattform myPPE ermöglicht die scs shoe commerce GmbH die effiziente Versorgung der Mitarbeiter mit der korrekten und passenden Persönlichen Schutzausrüstung im Sinne von Supply Chain 4.0. Im Mittelpunkt von myPPE steht dabei die bestmögliche Versorgung der Mitarbeiter mit Arbeitssicherheitsschuhen. Mit einem einzigartigen 3D-Best-Fit-Verfahren werden nach einem Scan der Füße die Arbeitssicherheitsschuhe mit der besten Passform ermittelt. Durch die direkte Anbindung an das betriebliche Beschaffungswesen über EDI, die Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse sowie die Reduktion von Lagerbeständen werden Beschaffungskosten signifikant reduziert. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Reduktion von Fehltagen durch die Vermeidung und Versorgung von Fußanomalien.

Ansprechpartner auf der Messe:
Jörg Brücher

3M Deutschland GmbH - Halle 06 E27

3M (TM) Connected Safety – 3M Plattform für digitalen Arbeitsschutz

Ziel ist es, den Arbeitsschutz zu verbessern und gleichzeitig die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen. Basis ist ein digitales Management-System, mit dem sich Sicherheitsverantwortliche jederzeit einen Überblick über den Prüfstatus von Ausrüstung und Unterweisungsstatus von Mitarbeitern verschaffen können. Ausserdem können jederzeit Prüflisten für Geräte und Bereiche erstellt und Berichte generiert werden.

Ansprechpartner auf der Messe:
Dr. Jan Forster, Technical Manager
Bernadette Niehaus, Market Development Manager

Universal Robots - Halle 10 B42

ARBEITSSICHERHEIT MIT COBOTS
Cobots ermöglichen die gefahrlose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine, ohne dass beide durch Sicherheitszäune voneinander getrennt werden müssten. Hier gilt es ein sicheres Arbeitsumfeld für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) zu schaffen.

Ansprechpartner auf der Messe:

Andreas Häusler