19.12.2019

Tipps für eine gute Fehlerkultur

Eins ist sicher: Irgendwann passiert jedem einmal ein Fehler - sei es im Haushalt,
beim Autofahren oder bei der Arbeit. Völlig vermeiden lassen sie sich nie. Gleichzeitig
sind Störungen, Beinahe-Unfälle oder unsichere Handlungen wie Sand im Getriebe des
alltäglichen Betriebsgeschehens - wer nichts dagegen unternimmt, erleidet irgendwann
einen kapitalen Schaden. Daher ist es wichtig, aus Fehlern zu lernen. Das gilt
besonders dann, wenn es den Arbeitsschutz betrifft.

Wie gelingt mit einfachen Maßnahmen ein konstruktiver Umgang mit Fehlern im Arbeits-
alltag? Welche positiven Effekte hat das auf den Arbeitsschutz? Antworten finden sich
in der vierten Erweiterung des BGHM-Ideengebers - dem praktischen Ordner im DIN-A5-Format
mit Informationen rund um die Präventionskampagne "kommmitmensch". Er zeigt auf,
wie wichtig eine lösungsorientierte Ursachenermittlung von Beinahe-Unfällen für
eine wirksame Prävention ist. Eine Kurzanalyse gibt Aufschluss über den Zustand
der Fehlerkultur im eigenen Betrieb und hilft Unternehmensverantwortlichen dabei
zu prüfen, wo es beim Umgang mit Fehlern noch besser laufen kann.

Über den Ideengeber

Die BGHM thematisiert die Fehlerkultur im Rahmen ihrer aktuellen Präventionskampagne
kommmitmensch. Das Ziel der Kampagne: Sicheres und gesundes Arbeiten soll in den
Betrieben zur Selbstverständlichkeit werden. Zur Unterstützung wurde unter anderem
der Ideengeber konzipiert: Der Ordner dient als kontinuierliche sowie stets aktuelle
Informationsquelle zur Kampagne und wird regelmäßig um neue Tipps und Informationen
erweitert, zuletzt zu den Handlungsfeldern "Führung", "Kommunikation" und "Beteiligung".

Die neuen Erweiterungsseiten zum Thema "Fehlerkultur" können BGHM-Mitgliedsunternehmen
im Online Shop der BGHM bestellen.

Berufsgenossenschaft Holz und Metall