13.06.2019

Ein Unfall im Betrieb: Was ist zu tun?

Viele Menschen haben zum Glück noch nie einen Arbeitsunfall erlebt. Das kann
sich aber ganz plötzlich ändern. Wann muss man einen Arbeitsunfall bei der
Berufsgenossenschaft melden?

Bei einem schweren Arbeitsunfall zählt jede Minute, deshalb kann jeder Arzt,
jedes Krankenhaus die Erstversorgung vornehmen. Die in vielen Kliniken tätigen,
von der Berufsgenossenschaft (BG) zugelassenen, Durchgangsärzte (D-Arzt)
entscheiden, ob eine ambulante Weiterbehandlung ausreicht oder die Überweisung
in eine Spezialklinik nötig ist. Auch bei weniger schweren Unfällen muss ein
D-Arzt umgehend aufgesucht werden.

Unfall melden
Wird ein Arbeitnehmer nach einem Arbeitsunfall mehr als drei Tage
krankgeschrieben, ist der Arbeitsunfall meldepflichtig. Der Tag des Unfalls
wird nicht mitgezählt. Aber: Was gilt, wenn sich eine kleinere Verletzung
verschlimmert und der Betroffene erst einige Tage später krankgeschrieben wird?
Ausschlaggebend ist auch in diesen Fällen der "gelbe Zettel" - mit der
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beginnt die Frist von drei Tagen. Bei
Bagatellereignissen empfiehlt sich ein Eintrag ins Verbandbuch.

Der komplette Artikel ist in der aktuellen Ausgabe von "impuls" 02/2019, der
Versichertenzeitung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro
Medienerzeugnisse (BG ETEM), nachzulesen. Die BG ETEM hilft unter www.bgetem.de
und der Eingabe des Webcodes 12880637 bei der Suche des nächstgelegenen
D-Arztes.

Zum Artikel in der aktuellen Ausgabe von "impuls" 02/2019


AplusA-online.de - Quelle: Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM)