08.10.2017

CarpaStretch GmbH

Presseinformation: Konservative Behandlung des Karpaltunnelsyndroms - Reduzierung von Ausfallzeiten

Neue Methode zur konservativen Behandlung des Karpaltunnelsyndroms ohne Operation
Die CarpaStretch® - Dehnbandage


 ÜBERBLICK

Das Karpaltunnelsyndrom, kurz als KTS bezeichnet, belegte bereits 2001 Rang 6 der EU Berufskrankheiten. 300.000 operative Eingriffe pro Jahr allein in Deutschland zeigen die hohe Relevanz des Themas.

Krankenkassen klagen über hohe Kosten, weil zu schnell operiert wird, Arbeitgeber über lange Ausfallzeiten und Lohnfortzahlungen. Arbeitnehmer haben unter Risiken und Nachwirkungen von operativen Eingriffen zu leiden.

Mit CarpaStretch® ist nun eine neue konservative Behandlungsmethode auf dem Markt, die in vielen Fällen den chirurgischen Eingriff ersetzt und Operationsrisiken vermeidet.
In den USA werden bereits heute - nicht zuletzt wegen mangelnder sozialer Sicherungssysteme - in der Mehrzahl der Fälle konventionelle Behandlungsformen favorisiert.
Die CarpaStretch® - Dehnbandage ermöglicht durch ihre Alltagstauglichkeit hohe Tragezeiten und es sind daher bereits nach kurzer Zeit positive Ergebnisse zu verzeichnen. Dies wird durch eine Klinische Studie, die gerade abgeschlossen ist, bestätigt.

Neben einer Informationsoffensive in neurologischen Kliniken und Praxen setzt die CarpaStretch GmbH nun auch auf den betrieblichen Gesundheitsschutz, um die Verbreitung dieser neuen Behandlungsmethode zu fördern. Die Beantragung der Kassenzulassung ist in Vorbereitung.

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