10/03/2016

Neue Struktur des VDSI jetzt offiziell - Nach Umbenennung im Jahr 2014 nun auch strukturell neu aufgestellt

Seit Frühjahr 2014 heißt er nicht mehr Verband Deutscher Sicherheitsingenieure
(VDSI) sondern VDSI - Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei
der Arbeit. Durch die Zusammenführung dieser drei Fachgebiete hat sich der
Verband ein Alleinstellungsmerkmal in der Fachwelt geschaffen, mit dem Ziel die
Sicherheit, Gesundheit und den Umweltschutz bei der Arbeit zu verbessern.

In den Betrieben wachsen die drei Fachgebiete immer mehr zusammen. Der
integrale Ansatz des VDSI greift diese Entwicklung auf. "Durch den Zusatz ‚bei
der Arbeit‘ haben wir eine inhaltliche Fokussierung auf die Arbeitswelt
vorgenommen. Dennoch sollte der Blickwinkel offen bleiben, um auch Aspekte
berücksichtigen zu können, die in andere Lebensbereiche hineinreichen. So
können wir mit unseren Themen ein Bewusstsein für Präventionskultur schaffen.
Nicht nur Sicherheit, sondern auch Gesundheit und Umweltschutz müssen Teil des
alltäglichen Handelns sein", sagt Prof. Dr. Rainer von Kiparski,
Vorstandsvorsitzender des VDSI.

Integraler Ansatz braucht neue Strukturen

Um der neuen inhaltlichen Dreigliedrigkeit des Verbands gerecht zu werden und
alle drei Fachgebiete gleichermaßen berücksichtigen zu können, war eine
Anpassung der internen Verbandsstruktur notwendig. "Nach Abstimmung unserer
Mitglieder über die Satzungsänderungen auf der Jahreshauptversammlung am 28.
Oktober 2015 und der kürzlich erfolgten Eintragung dieser Änderungen in das
Vereinsregister, sind die drei Fachgebiete Sicherheit, Gesundheit und
Umweltschutz in Form von eigenen Ressorts nun in unserer Vorstandsstruktur
verankert. Daraus resultiert eine intensivere fachliche Begleitung der
inhaltlichen Tätigkeiten unserer Fachbereiche, ehemals Arbeitskreise und
Fachgruppen", so Prof. Dr. von Kiparski weiter.

Fachgruppen und Arbeitskreise werden zu Fachbereichen

Die VDSI-Fachbereiche vereinen ab sofort den überregionalen branchen- sowie
fachbezogenen Erfahrungsaustausch sowie Fortbildungsmaßnahmen der ehemals
Arbeitskreise und Fachgruppen. Künftig sollen Themen aus einer ganzheitlichen
Perspektive betrachtet werden, um Schnittstellen zwischen den einzelnen
Fachgebieten zu identifizieren und auch zu nutzen. Von dieser mehrdimensionalen
Betrachtungsweise profitieren auch die Mitglieder des Verbands.

Der neue geschäftsführende Vorstand des VDSI

Prof. Dr. Rainer von Kiparski (Vorstandsvorsitzender & Ressort Finanzen), Dr.
Klaus Große (Ressort Gesundheit), Prof. Dr. Arno Weber (Ressort
Qualifizierung), Margrit Stuhr (Ressort Regionen), Michael Kloth (Ressort
Sicherheit), Isfrid Brandt-Falkenthal (Ressort Umweltschutz), Claudia Verhoeks
(stellv. Vorstandsmitglied), Gregor Doepke (Ressort Kommunikation), Prof. Ralf
A. Giercke (Ressort Internationales)


AplusA-online.de - Quelle: VDSI - Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit.