05.08.2014

Große Defizite bei Gefährdungsbeurteilung

In Deutschland gibt es großen Nachholbedarf bei der Gefährdungsbeurteilung
psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz. Mit Sanktionen ist kaum zu rechnen: Wer
als Arbeitgeber die Gefährdungsbeurteilung vernachlässigt oder gar nicht
vornimmt, hat zunächst mit keinen Konsequenzen zu rechnen. Dies ist das
Ergebnis einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und
Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und der
Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Freiburg.

Mehr Informationen


AplusA-online.de - Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)