20.03.2018

Fünftes Symposium: Gefahrstoffe am Arbeitsplatz - Praktische Aspekte der Regeln und der Qualitätssicherung

Ohne Messungen am Arbeitsplatz lassen sich die Belastungen bei
Tätigkeiten mit Gefahrstoffen oftmals nicht beurteilen. Im Mittelpunkt des fünften
Symposiums "Gefahrstoffe am Arbeitsplatz" stehen praktische Aspekte zur Umsetzung der
Regelungen, die für die Messung von Gefahrstoffen relevant sind, sowie über deren
Messbarkeit. Das Gefahrstoffsymposium findet am 18. und 19. September 2018 in der
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund statt.

Zum Symposium "Gefahrstoffe am Arbeitsplatz" laden die Arbeitsgruppe Analytik
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unter Federführung der
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI), der
Arbeitskreis "Luftanalysen" der Ständigen Senatskommission zur Prüfung
gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
und die BAuA ein. Angesprochen sind Vertreter von Messstellen und analytischen
Laboratorien, Sicherheitsingenieure und Fachkräfte für Arbeitssicherheit,
Behördenvertreter sowie Aufsichtspersonen der Länder und Träger der
gesetzlichen Unfallversicherung.

Das Symposium greift praktische Aspekte der für die Messung von Gefahrstoffen
relevanten Regelungen und der Qualitätssicherung auf. Zudem werden konkrete
Beispiele und Probleme der Gefahrstoffmessung vorgestellt und diskutiert. Dabei
gehen Referenten beispielsweise auf Entwicklungen im Technischen Regelwerk für
Gefahrstoffe, Grenzwerte oder die Arbeit mit direkt anzeigenden Messgeräten
ein. Zudem werden Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte vorgestellt.

Die Tagungsgebühr für das Symposium beträgt bei Buchung bis zum 31. Mai 2018
170 Euro, inklusive Tagungsunterlagen und Abendveranstaltung am 18. September.
Bei Anmeldungen nach dem 31. Mai erhöht sich die Tagungsgebühr auf 200 Euro.

Zum gesamten Programm mit Anmeldung


AplusA-online.de - Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)