05.08.2013

Ergebnisse der Online-Befragung zu REACH

Mit einer Online-Befragung hat die Bundesstelle für Chemikalien bei der
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Verbesserungsmöglichkeiten bei der Umsetzung der europäischen
Chemikalienverordnung REACH analysiert. Vom 3. April bis zum 3. Mai 2013
beantworteten fast 400 am REACH-Prozess beteiligte Akteure jeweils 33 Fragen
zur Verordnung. Nun wurden erste Ergebnisse dieser Online-Befragung in einer
kurzen Zusammenfassung veröffentlicht.

Zu den wesentlichen Ergebnissen gehört, dass viele die höchste Priorität bei
der Unterstützung der Unternehmen, insbesondere der kleinen und mittleren
Unternehmen, durch die Behörden sehen. Auch halten es viele der Befragten für
sehr wichtig, dass die Qualität der Sicherheitsdatenblätter verbessert wird.
Außerdem wünschen sie sich, dass eine Überschneidung von REACH mit anderen
Rechtsbereichen vermieden wird. Von vielen Seiten kam auch der Wunsch nach mehr
Transparenz in den Verfahren zum Risikomanagement von Stoffen mit besonders
besorgniserregenden Eigenschaften (SVHC).

Eine ausführliche Analyse der Umfrageergebnisse soll zu einem späteren Zeitpunkt
veröffentlicht werden.

Hier finden Sie die ersten ersten Ergebnisse der Online-Befragung.


AplusA-online.de - Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)