12.01.2010

Einsatzgrenzen von Schutzkleidungen gegen thermische Gefahren

Mit Einführung der neueren Generation von Schutzkleidung gegen erhöhte
thermische Gefahren für den Innenangriff ist es nun den Atemschutzgeräteträgern
möglich, sich eine gewisse Zeit in einer Umgebungssituation aufzuhalten, die
ohne Schutzkleidung tödlich wäre. Doch ein zu langer Aufenthalt in einer
solchen Umgebungssituation kann einen erheblichen Körperschaden verursachen. Um
das sicherheitsgerechte Verhalten in einer solchen Umgebungssituation zu
trainieren und auch die Einsatzgrenzen von Schutzkleidungen zu vermitteln, gibt
es die sogenannte Heißausbildung. Darüber informiert die Feuerwehr-Unfallkasse
Niedersachsen in den FUK NEWS (4/2009) ab Seite 4 in dem Beitrag
"Heißausbildung".

Weitere Informationen (PDF)


AplusA-online.de - Quelle: Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen