Besucherstimmen zur A+A 2017

Shannon Wuoti, JETPILOT AUSTRALIA, Australien and Danny Hancock, JPI AUSTRALIA, Australien
„Wir sind zum ersten Mal auf der Messe und kommen den weiten Weg von Australien nach Düsseldorf um unsere Kleidungsmarke JETPILOT bekannt zu machen und mit vielen Besuchern und Ausstellern ins Gespräch zu kommen. Der Aufwand der Reise lohnt sich, da die A+A für uns sehr wichtig ist. Beide sind sogar bis Sonntag hier und wollen sich auch Düsseldorf ansehen „und in der Altstadt shoppen gehen."
Maike Künzell-Leisen, PSA Sicherheitstechnik, Deutschland
„Ich bin hier um meine eigene Firma, die PSA Sicherheitstechnik zu vertreten. In all den Messetagen nehme ich vor allem viele Termine wahr, da die A+A im Bereich Arbeitsschutz das wichtigste Event darstellt. Ich bin zudem Fachkraft für Arbeitssicherheit und in dieser Funktion geht es darum, einen guten Marktüberblick zu erhalten. Auch dazu eignet sich die Messe hervorragend," berichtet Frau Künzell.
Corrado Marochi und Federico Fedeli, Sifa Technology, Italien
Beide kommen gerade erst auf der Messe an, bleiben nur einen Tag. Aber haben dennoch Zeit für ein Interview. „Weil die Messe so gut organisiert ist, ist es zeitlich kein Problem unsere Kunden zu treffen und noch mit weiteren Geschäftspartnern in Kontakt zu kommen. Die Messe ist so international. Ohne die A+A würde es mehrere Tage dauern unsere Kunden zu besuchen." Sifa Technology ist Lieferant für Raumluftfilter, Filter für die Automobilindustrie, Öl- und Flüssigkeitsfilter.
Yaqub Hamraz, Hamraz International, Indien
Selbstverständlich nimmt Herr Hamraz an jeder A+A teil und reist extra aus Indien an. Sein Unternehmen ist Hersteller von Sicherheits- und Schutzkleidung. „Neben vielen anderen Dingen, schaue ich nach Regenschutzlösungen, da ich auch auf diesen Bereich spezialisiert bin. Neues von Marken wie Nomex interessiert mich." Yaqub Hamraz ist aus zwei Gründen auf der A+A: Internationale Geschäftstermine wahrnehmen und sein Wissen über Trends in der Branche vergrößern.
Ulrike Stapf, IMB - Institut für Molekulare Biologie, Deutschland
„Ich bin ganz konkret hier, um eine Software für Gefährdungsbeurteilung mit Gefahrstoffmanagement und mit Online-Unterweisung zu finden. Bisher arbeiten wir sharepointbasiert," erklärt sie. Ulrike Stapf ist das erste Mal auf der A+A und will sich zudem auch einen guten Branchen-Gesamtüberblick verschaffen und ihr Netzwerk erweitern. IMB forscht in drei Schwerpunktbereichen: Entwicklungsbiologie, Epigenetik und DNA-Reparatur.
Michael Springorum, Cleff-Teknik, Deutschland
Cleff Teknik ist ein internationaler Automobilzulieferer mit Schwerpunkt auf individueller Entwicklung und Herstellung von Service-Sets, der Produktion von Einzelteilen, aber auch komplexen Systemlösungen. „Die A+A besuche ich regelmäßig, da ich hier alles für den Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit finde. Gerade was Handschutz oder auch Arbeitsschuhe angeht. Atlas ist für Schuhe der wichtigste Aussteller hier für unser Unternehmen, daher werde ich mich dort gleich mit meinen Kollegen treffen", berichtet Michael Springorum.
Janis Berzins, Rigaer Technische Universität, Lettland
Bereits seit 1995 besucht Herr Berzins die A+A. Er ist Dozent an der Technischen Universität in Riga und möchte seine Studenten immer mit Branchenneuheiten versorgen: „Für den Studiengang der Sicherheitsingenieure bin ich auf der Suche nach neuen Entwicklungen bei Messgeräten. Auch, was es im Maschinenbau an neuen Standards gibt, interessiert mich. Generell stelle ich aber fest, dass es im Vergleich zu früher deutlich mehr Aussteller für Schutzkleidung gibt, aber ich finde trotzdem alles, was ich an Informationen brauche und freue mich auf zwei Tage auf der A+A."
Foto: Simone Cornali
Obinna Eneh, Aerix Group, Nigerien
„Ich bin in der Aerix Group zuständig für das Sicherheitsequipment. Wir bieten Gesundheits- und Sicherheitsexpertise an. Aufgrund unserer fundierten Fachkenntnisse können wir eine ganze Bandbreite an Kundenbedürfnissen befriedigen. Mein Terminkalender ist so voll, die Messe könnte ruhig noch etwas länger dauern. Es ist die wichtigste Messe und ich mag die Atmosphäre hier in Düsseldorf," fasst er zusammen.