25.08.2017

Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG Bimos

Arbeitsschutz im Labor

Was geeignete Laborstühle für die Gesundheit der Mitarbeiter bedeuten können

Arbeitsschutz ist für jeden Arbeitgeber – ganz egal aus welcher Branche – ein sehr komplexes, aber umso wichtigeres Thema. Denn die rechtlichen Vorgaben in diesem Bereich stellen das kostbarste überhaupt in den Fokus: die Sicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter. Im Grunde sind alle Arbeitnehmertätigkeiten von diesen Regelungen betroffen. Dabei ist das Labor ein Arbeitsplatz mit ganz speziellen Anforderungen an die Sicherheitsmaßnahmen und die gesundheitliche Vorsorge. Auf der einen Seite wird vielerorts mit brandgefährlichen, ätzenden oder auf sonstige Weise akut schädlichen Stoffen gearbeitet. Andererseits spielen aber auch die Auswirkungen, welche die labortypischen Arbeitsprozesse mit sich bringen, eine nicht zu unterschätzende Rolle für Gesundheit der Mitarbeiter.

Arbeitsschutz heißt Verantwortung – gerade im Labor

Grundsätzlich gilt, dass jede Person, die sich im Labor aufhält, immer auch für die Sicherheit aller anderen zuständig ist. Jeder Mitarbeiter ist verpflichtet, im Rahmen seiner Möglichkeiten, seines Fachwissens und den mit seiner individuellen Rolle verbundenen Pflichten zu handeln. Der Arbeitgeber trägt jedoch die Hauptverantwortung für alle maßgeblichen Entscheidungen über sachliche, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen im Sinne des Arbeitsschutzes. Bei einem Einzelunternehmen ist dies der Inhaber, bei einer GmbH der Geschäftsführer und bei einer Hochschule die Dienststellenleitung – also der Präsident, Rektor oder Kanzler. Sie müssen dafür sorgen, dass eventuelle Gefährdungen festgestellt und fachkundig beurteilt werden. Diese Beurteilung kann dabei auch von befugten Behörden begleitet beziehungsweise durchgeführt werden.

Arbeitsschutz will gelebt werden

Der Arbeitsschutz ist durch ein weitgreifendes Regelwerk mit vielen Vorschriften bis ins kleinste Detail geregelt. Hier den Überblick zu behalten, ist für viele Laborbetreiber eine echte Herausforderung. Eines der zentralen Grundprinzipien für einen effektiven Arbeitsschutz ist die menschengerechte Gestaltung der Arbeit. Sie sollte immer auf die humanen Bedürfnisse der Mitarbeiter ausgerichtet sein. Dies betrifft nicht zuletzt auch die Ausstattung der einzelnen Arbeitsplätze. Wer beispielsweise beim Thema Laborstuhl, Laborhocker und Laborstehhilfe auf fundiertes Herstellerwissen setzt, verbessert nicht nur die Arbeitsergebnisse aufgrund von optimalen hygienischen Verhältnissen. Gleichzeitig ist eine hochwertige Ausstattung auch eine Investition in die Sicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter und zahlt nachhaltig auf einen gelebten Arbeitsschutz ein.

Wie Labore Arbeitsschutz umsetzen

Ein Laborstuhl kann auf vielfältige Weise zum Schutz der Mitarbeiter beitragen. Beispielweise durch die Verwendung brandsicherer Materialien und durch absolute Schadstofffreiheit. Aber auch das permanente, statische Sitzen ist sprichwörtlich Gift für den Körper. Deshalb sollte ein Stuhl im Labor

auch über spezielle ergonomische Voraussetzungen verfügen. Er sollte Bewegungsfreiheit zulassen und Features aufweisen, die zum Beispiel bei der labortypischen vorgeneigten Sitzhaltung bestmögliche Entlastung liefern und so Beeinträchtigungen wie Durchblutungsstörungen verhindern.

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