04.10.2017

Universität Heidelberg, Arbeits- und Organisationspsychologie, Projekt MEgA

Arbeit 4.0: Präventiv gestalten, kompetent bewältigen!

Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" entwickelt neue Lösungsansätze zur Gesundheitsprävention und Kompetenzentwicklung in einer digitalisierten Arbeitswelt. Präventionsallianzen aus Wissenschaft, Wirtschaft und den Akteuren des Arbeits- und Gesundheitsschutzes erarbeitet deutschlandweit in 30 Verbundprojekten zukunftsweisende Strategien, unter anderem

  • für das Personal- und Gesundheitsmanagement in der Arbeitswelt von morgen - auch für kleine und mittlere Unternehmen,
  • für die innovative Arbeitsgestaltung und den Einsatz von Assistenzsystemen,
  • für den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Pflege- und Dienstleistungssektor.
Die entwickelten und praxiserprobten HR-Werkzeuge, Tools und Leitfäden unterstützen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), ihr HR- und Gesundheitsmanagement auf die Anforderungen der Digitalisierung und des demografischen Wandels adäquat vorzubereiten. Wissenschaftlich begleitet wird der Förderschwerpunkt durch das Projekt „Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen“ (MEgA) der Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Heidelberg. Am Stand E50 in Halle 10 stellen Expertinnen und Experten aus den beteiligten Projekten erste Ergebnisse und Produkte (z. B. Tools, Assistenzsysteme) vor.

Ausstellerdatenblatt