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Gesamtübersicht der Produktkategorien

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Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund, Deutschland

Telefon: +49-231-9071-0
Fax: +49-231-9071-2454
http://www.baua.de

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23.09.2011

EMKG – Mehr Transparenz und Sicherheit beim Umgang mit Gefahrstoffen

Mit Hilfe des Einfachen Maßnahmenkonzepts Gefahrstoffe – EMKG - wird die Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen erleichtert.

Das EMKG der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) macht Vorschläge zur Gestaltung des Arbeitsverfahrens und bietet für häufig vorkommende Tätigkeiten Schutzleitfäden mit Modelllösungen, Checklisten und Hilfen für die Dokumentation an.

EMKG kompakt – Gefährdungen erkennen und die richtigen Maßnahmen treffen

Das EMKG kompakt hat sich bewährt beim Erkennen, Bewerten und Beheben von Gefährdungen durch Einatmen oder Hautkontakt.

Ein neuer Prototyp hilft zusätzlich bei der Beurteilung von Brand- und Explosionsgefährdungen.

Das EMKG kompakt unterstützt Sicherheitsfachkräfte, Betriebsärzte und andere fachkundige Personen bei der Ableitung von geeigneten Maßnahmen. Es zeigt Problemschwerpunkte auf und hilft beim Setzen von Handlungsprioritäten.

www.baua.de/emkg

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23.09.2011

Mit der GHS-Memocard „Gefahrstoffe kompakt" jederzeit gut informiert

Derzeit wird EU-weit die Kennzeichnung von Gefahrstoffen auf das sogenannte Global Harmonisierte System umgestellt und sieht ganz anders aus als gewohnt. Vor allem die Gefahrensymbole sind völlig neu gestaltet.

Nur wer die Bedeutung der neuen Symbole richtig erkennt, kann sich beim Umgang mit Gefahrstoffen sicher schützen.

Die GHS-Memocard „Gefahrstoffe kompakt" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt dabei eine kompetente Hilfestellung in Kurzform und unterstützt die Betriebe praxisnah bei dem anstehenden Umstellungsprozess.

In einfacher und verständlicher Sprache erläutert die GHS-Memocard „Gefahrstoffe kompakt" die Bedeutung der neuen Gefahrensymbole. Die Hauptgefahren sind in roter Farbe hervorgehoben.

Dazu gibt die Karte Hinweise, was beim Umgang mit entsprechend gekennzeichneten Stoffen vorrangig zu beachten ist.

Die robuste und kompakte Ausführung im Brieftaschenformat macht die GHS-Memocard zu einem idealen Begleiter im Berufsalltag.

www.baua.de/ghs

www.baua.de/publikationen

 

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29.09.2011

Gefährdungsbeurteilung bei physischen Belastungen:

Neufassung der Leitmerkmalmethode Manuelle Arbeitsprozesse

Diese Methode dient der Beurteilung von Tätigkeiten mit überwiegender Belastung des Finger-Hand-Arm-Bereichs bei manuellen Arbeiten.


Der Entwurf der Leitmerkmalmethode Manuelle Arbeitsprozesse wurde von 2008 bis 2010 durch betriebliche Anwender und in wissenschaftlichen Projekten getestet.

Nach Abschluss der Testphase veröffentlicht die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) 2011 eine verbesserte und wissenschaftlich begründete Version.

Die Neufassung der Leitmerkmalmethode Manuelle Arbeitsprozesse beinhaltet ein überarbeitetes Formblatt, eine aktualisierte und erweiterte Kurzanleitung, ausführliche Hinweise mit Referenzbeispielen sowie ein Excel-Programm zur weitergehenden Gefährdungsbeurteilung.

www.baua.de/leitmerkmalmethoden

www.baua.de/publikationen

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23.09.2011

Psychische Belastungen vor dem Hintergrund neuer Arbeitsformen

Umbrüche in der Arbeitswelt führen zu veränderten Arten und Umfängen von Belastung. Die Erforschung neuer Belastungskonstellationen ist erforderlich, um angemessene Präventionskonzepte zu entwickeln.

Dabei untersucht die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nicht nur Gesundheitsgefährdungen, sondern auch Ressourcen der Arbeit zur Förderung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Methoden und Handlungshilfen zur Gefährdungsbeurteilung bei psychischen Belastungen im Betrieb

Die Gefährdungsbeurteilung bietet die Chance für eine systematische, an Gefährdungen und Ressourcen orientierte Wahrnehmung des Arbeitsschutzes im Betrieb. Der Mensch und seine Tätigkeit am Arbeitsplatz stehen dabei im Mittelpunkt.

Die BAuA untersucht fördernde und hemmende Faktoren für die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung bei psychischen Belastungen im Betrieb und entwickelt Handlungshilfen für die betriebliche Praxis.

www.baua.de/gefaehrdungsbeurteilung

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05.10.2011

Laut ist teuer! Tipps für den Einkauf leiser Maschinen

Verschenken Sie Geld, indem Sie beim Maschinenkauf nicht auf den erzeugten Lärm achten?

Dass weniger Lärm am Arbeitsplatz bares Geld bedeutet und die Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Unternehmens steigert, macht eine neue Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) deutlich.

Lärm von Maschinen ist der wesentliche Grund für die hohe Lärmbelastung am Arbeitsplatz und in der Umwelt. Die Beschaffung und der Einsatz lärmarmer Arbeitsmittel und Maschinen durch den Vergleich der vom Hersteller nach europäischen Richtlinien anzugebenden Geräuschemissionswerte sind für die Lärmminderung daher besonders wichtig.

Die zur Information verwendeten Geräuschemissionskenngrößen sind der Emissions-Schalldruckpegel am Arbeitsplatz LpA, der Schallleistungspegel LWA und der Emissions-Spitzenschalldruckpegel LpC,peak.

Sowohl diese Kenngrößen, das mögliche Lärmminderungspotenzial als auch die entstehenden betriebswirtschaftlichen Kosten bei Nichtbeachtung der Geräuschemission von Maschinen sind wenig bekannt. In einer neuen Broschüre stellt die BAuA daher die zum Einkauf leiser Maschinen notwendigen Informationen bereit.

Die Broschüre zeigt, wie teuer eine vermeintlich billige – und laute – Maschine ihren Besitzer wirklich zu stehen kommt. Darüber hinaus möchte die Broschüre aber nicht nur für leise Maschinen werben und Sie als Arbeitgeber und Maschinenkäufer von deren ökonomischen Vorteilen überzeugen. Sie hilft zudem dabei, diese Maschinen am Markt auch zu finden.

www.baua.de/entscheidungshilfen

www.baua.de/publikationen

 

 

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