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Statement in Vorschau auf die A+A 2015 von Joachim Schäfer, Geschäftsführer Messe Düsseldorf GmbH

A+A in Düsseldorf - weltweit die Nr. 1

Statement in Vorschau auf die A+A 2015 von Joachim Schäfer, Geschäftsführer Messe Düsseldorf GmbH

Der Mensch ist der wichtigste und zugleich verletzlichste Teil eines Unternehmens. Deshalb sind Arbeitsschutz und alle Maßnahmen mit dem Ziel des Erhalts der Arbeitskraft wichtige Themen und vor dem Hintergrund des Wandels der Arbeitswelt auch aktueller denn je. Neue Technologien halten Einzug in die Unternehmen, die Verdichtung der Arbeit schreitet voran. Der demografische Wandel führt zu einer Alterung der Belegschaften und schon jetzt zeigt sich in einigen Branchen in der Folge der Arbeitskräftemangel. Vor dem Hintergrund dieser Herausforderungen müssen Unternehmen über bestehende gesetzliche Vorgaben hinaus ein „ureigenes“ Interesse an sicheren und gesunderhaltenden Arbeitsbedingungen haben und sie profitieren unmittelbar von entsprechenden Investitionen. Die „Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz“ (EU-OSHA) beziffert die Rendite jedes in die betriebliche Gesundheitsförderung investierten Euros auf 2,50 bis 4,80 Euro.

Die A+A in Düsseldorf, die Nr. 1-Veranstaltung für sicheres und gesundes Arbeiten (Fachmesse + Kongress), wird den Anforderungen der modernen Arbeitswelt in den Unternehmen gerecht mit ihren drei umfassenden Schwerpunktbereichen: Persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit/ Corporate Health.

Diese drei großen Bereiche bilden einerseits traditionell die Schwerpunkte bei der A+A, die in diesem Jahr mit der A+A 2015 (vom 27. bis 30. Oktober) ihre 30. Ausgabe in Düsseldorf „feiert“. Aber diese Bereiche wandeln sich andererseits stets mit den Veränderungen und Anforderungen der Arbeitswelt und berücksichtigen dabei aktuelle Trends, orientiert an den Bedürfnissen der Kernzielgruppen des betrieblichen Sicherheits- und Gesundheitsmanagements.

Durch das Angebot der A+A in Fachmesse, Kongressprogramm und durch Live-Präsentationen werden beispielsweise alle relevanten Aspekte für betriebliche Gesundheitsförderung Berücksichtigung finden. Die Fachbesucher finden dazu gebündelt Informationen und Anwendungsbeispiele im Spezialsegment „Corporate Health“ in Halle 10. Hier geht es um gesunde Ernährung, Drogenprävention, Stressvermeidung durch richtige Arbeitsorganisation oder auch Programme zum Erhalt der Fitness.

Konkrete Maßnahmen reichen von der Analyse der physischen und psychischen Belastungseinwirkung am Arbeitsplatz über Ansätze zur Motivation der Mitarbeiter im Sinne eines gesunderhaltenden Arbeits- und Freizeitverhaltens bis hin zu Maßnahmen, die auf die Führungsebene und ihre Vorbildfunktion abzielen. Denn durchdachte Konzepte müssen im Sinne einer „gesunden“ Unternehmenskultur auch (vor-)gelebt werden.

Thematisch passend präsentiert ebenfalls in Halle 10 der Spezialbereich „Workplace Design“ Best-Practice-Lösungen für eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung. Dabei finden Faktoren wir Akustik, Klima, Arbeitsplatz- oder auch Produktergonomie Berücksichtigung.

Prävention macht sich bezahlt – Corporate Health im Blickpunkt

Wie bedeutsam der richtige Umgang mit diesen Faktoren ist, belegen aktuelle Daten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Demnach gehören in Deutschland Lärmschwerhörigkeit, Muskel- und Skeletterkrankungen, vorrangig der Lendenwirbelsäule (z. B. durch falsches Heben oder Tragen) sowie auch Erkrankungen des Atmungssystems zu den häufigsten Krankheitsarten im beruflichen Kontext.

Das betriebswirtschaftliche Potenzial von Prävention kann dabei verdeutlicht werden an Schätzungen der BAuA, wonach die gesamtwirtschaftlichen Produktionsausfälle durch Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit mit 59 Mrd. Euro (Jahr: 2013) und der Ausfall der Bruttowertschöpfung mit 103 Mrd. Euro beziffert werden.

Die Herausforderung, vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mit speziellen Lösungen auf die veränderte Beschäftigtenstruktur zu reagieren, zeigt der Umstand, dass in Deutschland schon jetzt jeder dritte Erwerbstätige älter als 50 Jahre ist. Dieser Trend scheint unumkehrbar und demnach ist es in den Unternehmen Zeit zu handeln!

Die passenden Antworten auf drängende Fragen erhalten die Besucher der A+A 2015 durch alle maßgeblichen „Player“ des Marktes. Der Bereich Gesundheit bei der Arbeit/ Corporate Health wird diesmal gut 180 Aussteller zählen. Dabei werden nicht einfach nur Informationen zu Produkten und Services vermittelt. Das „Live“-Erlebnis darf natürlich auch nicht zu kurz kommen.

So bietet eine gemeinsame Aktionsbühne für die Bereiche Corporate Health und Workplace Design an allen Lauftagen ein abwechslungsreiches Programm mit praxisbezogenen Kurzvorträgen, Präsentationen, Talkrunden und Diskussionen. Darüber hinaus stellt die Sonderschau Workplace Design (in Kooperation mit dem Dr.-Curt-Haefner-Verlag) Produkte und Ergonomie-Lösungen in Produktion und Büro in den besonderen Blickpunkt.

In direkter Nachbarschaft ist hier auch der Treffpunkt Sicherheit + Gesundheit platziert als zentraler Anlaufpunkt der nicht-kommerziellen Aussteller (z. B. Berufs- und Fachverbände, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Interational Labour Organization).

Gefragte Corporate Fashion – “We are company”

Im Hinblick auf den mit mehr als gut 900 Ausstellern größten A+A-Themenbereich der Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) kann als wesentlicher Trend das Zusammengehen von Mode und Funktion ausgemacht werden. Selbst Schutzschuhe der höchsten Schutzkategorie sind mittlerweile dank angesagter Farben (von Knallblau bis Neon-Grün), ihres geringen Gewichts und komfortbetonter Passform von angesagten Sneakern für die Freizeit nicht mehr zu unterscheiden.

Als wichtigste Branchenplattform weltweit für persönliche Schutzausrüstungen und Schutzbekleidung, konnte die A+A auf Grund der zunehmenden Verschmelzung von Schutzkleidung mit modischer Berufskleidung in den letzten Jahren ihre Position auch in Bezug auf die so genannte Corporate Fashion/ Image Wear deutlich verbessern und zählt mittlerweile international mit zu den bedeutendsten Veranstaltungen auch dieses Teilsegments. Anzuführen ist hierzu nicht nur das Aussteller-Angebot der Hersteller, sondern auch das der Systemanbieter (Komplett-Dienstleister) sowie der Zulieferer von Geweben und Materialien für die textile Fertigung. Zur A+A 2015 werden rund 60 Aussteller Corporate Fashion als ihren Schwerpunkt „ausflaggen“, gut 180 Aussteller werden insgesamt zu Corporate Fashion entsprechende Artikel und Services präsentieren.

Unter dem Slogan „We are company“ wird dieses Spezialthema der A+A weltweit gegenüber relevanten Zielgruppen in den Unternehmen vermarktet. Dazu zählen neben dem betrieblichen Sicherheitsmanagement auch Marketing- und Einkaufsverantwortliche.

Die Bedeutung von Corporate Fashion/ Image Wear, also der stark modisch orientierten Berufsbekleidung mit eher leichter Schutzfunktion, wird in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen. Denn mit individuell konfektionierter und gestalteter Kleidung lässt sich das Firmen-Image optisch gegenüber den Kunden „transportieren“. Positiver Nebeneffekt: Wer in qualitativ hochwertige und ansprechende Corporate Fashion investiert, unterstreicht zugleich seine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.

Mit Funktionalität & Qualität zum guten Geschäft

Wenngleich gutes Design die Schutzfunktion immer besser kaschiert und dadurch „Workwear“ zum gern getragenen Modeartikel avanciert, verdient auch die Funktionalität von Persönlichen Schutzausrüstungen eine nähere Betrachtung. Hier zeigen sich die Aussteller der A+A sehr detailverliebt und ideenreich. Moderne Gewebe und hochwertige Hightech-Materialien sorgen für Langlebigkeit, einfache Pflege, ein angenehmes Tragegefühl sowie gutes (Körper-)Klima bei jedem Einsatz.

In den letzten Jahren hat sich insgesamt eine ganzheitliche Betrachtungsweise durchgesetzt. Die Kombination von verschiedenen aufeinander abgestimmten Ausrüstungsbestandteilen bringt das Optimum an Sicherheit. Zum Beispiel bieten die Hersteller Schutzhelme für unterschiedlichste Einsatzzwecke und vielfältiges Zubehör hierfür an. Die Zubehörliste reicht vom Gehörschutz, über Arbeitsleuchten bis hin zum Augenschutz, wodurch eine weitere Optimierung im Hinblick auf die konkrete Anwendung im Arbeitsalltag realisiert werden kann.

Zur Steigerung des Tragekomforts (und damit auch der Trageakzeptanz) sorgen die qualitätsorientierten Anbieter von Schutzartikeln auch dafür, dass ihre Produkte sich immer individueller an die Körperkonturen der Anwender anpassen lassen. Sie bieten etwa Schuhserien nicht nur für die verschiedenen Schutzschuhkategorien an, sondern auch mit unterschiedlichen Dämpfungseigenschaften, mit unterschiedlicher Weite oder auch konzipiert für die Aufnahme optimal angepasster orthopädischer Einlagen.

Wer derart innovationsorientiert agiert, schafft sich im dynamischen Marktgeschehen eine gute Ausgangsposition und kann der A+A 2015 mit Vorfreude entgegenblicken. Denn der Markt für Persönliche Schutzausrüstungen ist ein Wachstumsmarkt und im Übrigen ein Milliardenmarkt mit einem weltweiten Volumen von ca. 17 Milliarden Euro. Davon entfallen gut 6 Milliarden Euro auf Europa und laut der im Rahmen der A+A 2013 vorgestellten Studie von macrom wiederum 1,7 Milliarden Euro auf den deutschen Markt. Als stärkste Teilsegmente gelten dabei Schutzkleidung, Schutzhandschuhe sowie Schutzschuhe.

Eine gestiegene Aufmerksamkeit für die Bedeutung präventiven Handelns und die Stärkung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter wirken sich positiv auf die Nachfrage aus. Die produktive Stärke Deutschlands führt derzeit zu einer sehr guten Nachfrage nach PSA. Die Märkte im Mittleren Osten und in Asien entwickeln sich (von einem niedrigeren Niveau kommend) ebenfalls positiv. Eher schwächer ist die Nachfrage in bestimmten mittel- und südeuropäischen Ländern.

A+A auf Wachstumskurs und jetzt auch in Halle 11

Die A+A startete im Jahr 1954 als Veranstaltung für „Arbeitsschutz + Arbeitsmedizin“ und hat sich zu dem international führenden Treffpunkt für sicheres und gesundes Arbeiten entwickelt. Sie findet im Zwei-Jahres-Turnus statt. Mit mehr als 1.600 Ausstellern und über 63.000 Fachbesuchern (aus 69 Nationen) erzielte die A+A im Jahr 2013 neue Spitzenwerte in ihrer Veranstaltungshistorie.

Auch in diesem Jahr setzt die A+A ihren Wachstumskurs weiter fort. Wir rechnen zur A+A 2015 mit Beteiligung von fast 1.800 Ausstellern und einer gebuchten Fläche von rund 65.000 Quadratmetern.

Damit werden neun Hallen des Düsseldorfer Messegeländes belegt sein. Aussteller für den Bereich der Persönlichen Schutzausrüstungen (inklusive Corporate Fashion) präsentieren sich in den Hallen 3, 4, 5, 7.0, 9, 10 und jetzt auch entsprechend der nochmals gesteigerten Flächennachfrage zusätzlich in Halle 11.

Themen der betrieblichen Sicherheit (inklusive spezieller Ausrüstungen für den Brand- und Katastrophenschutz) werden den Fachbesuchern konzentriert in den Hallen 6 und 7a geboten.

Wie im Bereich Gesundheit bei der Arbeit/ Corporate Health (Halle 10) vermitteln Live-Präsentationen auf speziellen Aktionsflächen auch in den Bereichen Persönlicher Schutz sowie betriebliche Sicherheit auf abwechslungsreiche Weise Anregungen und Wissen für praxisgerechte Lösungen.

Zu erwähnen sind der etablierte Themenpark Betrieblicher Brandschutz/ Notfallmanagement (in Halle 6/ Partner: Werkfeuerwehrverband Deutschland WFV), der „Innovationspark Safety & Security“ in Halle 7a als Präsentationsfläche besonders innovativer Produkte und Services sowie die A+A Fashion Show in Halle 11.

Im Rahmen der A+A 2015 wird außerdem im Themensegment der betrieblichen Sicherheit in Halle 6 die Sonderschau „Sicheres Retten aus Höhen und Tiefen“ ihre Premiere feiern. Kooperationspartner sind die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. (DLRG). Thematisiert werden mittels eines Tauchbeckens und überbauter Klettereinrichtung Praktiken für die Rettung verunfallter Personen aus Extremsituationen – gleich, ob über oder unter Wasser. Der inhaltliche Fokus der messetäglichen Präsentationen liegt neben der sicheren Arbeit der Helfer auf geeigneter Persönlicher Schutzausrüstung (z. B. Absturzsicherung).

Partnerland Südkorea

Partnerland der A+A 2015 ist Südkorea. Das Land verfolgt nicht nur eine ambitionierte sozialpolitische Agenda zur Implementierung sicherer und produktiver Arbeitsplätze im eigenen Land. Es wird von Experten hinsichtlich Prävention als Vorreiter angesehen und engagiert sich mit zahlreichen von der International Labour Organization ILO unterstützten Projekten in weiteren Staaten der Region, zum Beispiel in Myanmar. Mit 24 Millionen Erwerbstätigen und damit potenziellen Anwendern von Schutzartikeln und Lösungen für sicheres und gesundes Arbeiten gilt der Markt aus Anbietersicht zugleich als besonders attraktiv.

Neben einem Gemeinschaftsstand mit Ausstellern aus der Republik Korea und dem Besuch einer hochrangigen politischen Delegation aus dem Land ist darüber hinaus im Rahmen der A+A 2015 ein Dialog im Hinblick auf die Ausbildung von Sicherheitsfachkräften und die Verbesserung des Dialogs der Aufsichts- und Beratungsinstitutionen mit den Unternehmen geplant. In einer Informationsveranstaltung sollen Anbieter von Persönlichen Schutzausrüstungen ferner über die relevanten Vorschriften und Zertifizierungsfragen die Einfuhr entsprechender Produkte betreffend aufgeklärt werden.

Die zur A+A im Jahr 2009 mit Russland gestarteten und mit Polen (2011) sowie der Türkei (2013) fortgeführten Partnerlandaktivitäten haben die Position der A+A als weltweit führende Fachmesse mit Kongress für sichere und gesunde Arbeit über die daraus resultierenden Kontakte und Geschäftsbeziehungen weiter gefestigt. Zur A+A 2013 war bereits mehr als jeder Vierte ein internationaler Fachbesucher, wobei die Besucher aus insgesamt 69 Nationen kamen.

Umfangreich und international – das Kongressprogramm

Fester Bestandteil der A+A ist neben der Fachmesse und den integrierten Themenparks der internationale A+A Kongress mit zuletzt gut 5.500 Teilnehmern. In gut 60 Veranstaltungsreihen richtet er sich programmatisch aus an den Bereichen Sicherheit, Gesundheit und Ergonomie. Ausgewählte Themen werden simultan gedolmetscht (Deutsch – Englisch) und sprechen damit nicht nur deutsches Fachpublikum an. Internationale Programmpunkte sind zum Beispiel: Berufskrankheiten, Persönliche Schutzausrüstungen, Green Jobs und Prävention, Ausbildung und Qualifikation oder auch Prüfen und Zertifizieren.

Länderübergreifend viel beachtete Programmkomponente des A+A Kongresses wird auch in 2015 wieder die Konferenz der ILO (International Labour Organization) sein, als Dialog und Informationsplattform zu weltweiten Trends in der Prävention. Im Mittelpunkt steht die Fragestellung, wie Arbeits- und Sozialstandards im Sinne menschenwürdiger Arbeit für alle Menschen auf der Welt sichergestellt werden können.

Ein weiteres Highlight im Rahmenprogramm der A+A 2015 stellt die internationale Fachhandelskonferenz dar, die die Messe Düsseldorf in Kooperation mit dem Verband Technischer Handel (VTH) ausrichtet. Vorträge von Branchenexperten werden unter dem Titel „Global Trends in PPE Distribution“ (PPE = Personal Protective Equipment) verschiedene Aspekte des indirekten Vertriebs von Persönlichen Schutzausrüstungen sowie technischen Bedarfs (in englischer Sprache) beleuchten.

Zur Kernzielgruppe der A+A zählen Experten aus dem betrieblichen Arbeitsschutz- und Sicherheitsmanagement, Fachhändler, Personalverantwortliche, Einkäufer aus der Industrie, Betriebsärzte, Inhaber kleinerer Betriebe oder auch Personal- und Betriebsräte sowie Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Polizei.

Laufzeit der A+A 2015: 27. – 30. Oktober

Öffnungszeiten: 09:00 – 18:00 Uhr

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