Harald Morgenstern von der Interstuhl Büromöbel GmbH spricht über die Marke Bimos. Der Vertriebsleiter stellt individuell anpassbare Stühle für unter anderem Produktionsbereiche, Reinräume und Labore vor.
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Dräger und viele Innovationen
Dräger ist mit einigen Neuheiten auf die A+A 2011 gekommen, unter anderem eine Wärmebildkamera für die Feuerwehr und ein Bereichsüberwachungsgerät. Werner Heitmann, Leiter Business Development, spricht auch über den Markt der Sicherheitstechnik im allgemeinen und Drägers Konzept, um sich zu positionieren.
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Brian Wehner Sørensen ist Key Account Manager bei Ox-on aus Dänemark. "Ein Problem im Bereich der PPE sind einige Arbeitshandschuhe", erklärt er. "Denn viele Lederprodukte sind chromgegerbt und das kann leicht Allergien auslösen. Wir haben Handschuhe im Sortiment, die nicht chromgegerbt, sondern mit synthetischen Stoffen produziert sind. Damit sind wir gut für die Zukunft gerüstet, denn Allergien treten ja immer häufiger auf."
Andreas Eisens Prognose auf der A+A 2011: "Die Zukunft ist Leasing." Daran glaubt der Leiter Key Account bei diemietwäsche.de, denn er erkennt den anhaltenden Bedarf an individueller Kundenbetreuung. "Die Mietwäsche ist ein Verbund aus sieben Wäschereien und wir vermieten Berufsbekleidung. Bei uns herrschen kurze Wege, eine persönliche Kundenbetreuung und ein individueller Service. Wenn jemand Spezialkleidung braucht, stellen wir diese zur Verfügung. So können wir als mehrere kleine Unternehmen gemeinsam gegen die großen Wettbewerber bestehen."
Willem van Setten, Sales Representative der niederländischen Firma BPC Amersfoort, ist auf der A+A 2011 und macht sein Geschäft mit Jeans und Denim. "Im Bereich Arbeitskleidung aus Jeans zeichnen sich zwei Trends ab: Zum einen werden die Hosen immer funktioneller und auch haltbarer - unser neuestes Produkt ist zum Beispiel eine Jeans, die zehnmal länger hält als eine herkömmliche Hose. Zum anderen wird Arbeitskleidung immer modischer. Die typische, blaue Arbeitshose wird mittlerweile von Jeans mit trendigen Waschungen und besserer Optik abgelöst ."
Michio Usami ist Japaner und Director Overseas Division bei Unitika. Die Firma beschäftigt sich hauptsächlich mit Reflektionsapplikationen auf Berufsbekleidung. Europa sei dafür ein guter Markt, sagt Usami. "Jedoch müssen wir uns als japanisches Unternehmen in der Zukunft immer mehr spezialisieren. Chinesische Firmen sind nämlich in unserer Branche auf dem Vormarsch. Da wollen wir uns abheben. Unserem Unternehmen gelingt das, indem wir unsere Refklektoren besonders waschbar machen, so dass sie nicht so schnell abnutzen."
Das russische Unternehmen Energocontract sieht sich als Vorreiter in Sachen Insektenschutz. "Unsere Arbeitskleidung schützt die Menschen vor Regen und Kälte, aber der integrierte Insektenschutz ist in Russland einzigartig", erklärt PR-Direktorin Irina Nikolaeva. "Hier auf der A+A 2011 haben wir bereits gute Kontakte mit Partnern aus Europa geknüpft, so dass wir als russisches Unternehmen auch weiter westlich Fuß fassen können. Der Markt für qualitative hochwertige Stoffe wächst und wächst, und wir sind dabei."
Louis V. Ott, Technical Sales Manager der US-amerikanischen Firma Gentex, kennt sich mit hohen Temperaturen aus. Seine Firma fertigt hoch hitzebeständige Stoffe an. "Anzüge für Feuerwehrmänner, die aus unserem Material gefertigt sind, können beispielsweise seinem Träger Schutz vor Temperaturen von bis zu 1.500 Grad bieten." Zukunftsweisend findet Ott die Weiterentwicklung zu noch leichteren und flexibleren Materialien. "Außerdem wünschte ich mir, dass die Europäer ihre Sicherheitsstandards in vielen Bereichen erhöhen. Hier ist Amerika einen Schritt voraus mit viel strengeren Sicherheitsrichtlinien."
"Europa legt sehr viel Wert auf Sicherheit", stellt hingegen Otavio L. Ermel fest, der Geschäftsführer der brasilianischen Firma Acoreal. Das Unternehmen fertigt Komponenten für Sicherheitsschuhe, zum Beispiel Stahlkappen und -sohlen. "Das Sicherheitsdenken der Europäer wird auch in Zukunft weiter zunehmen und deswegen sind wir als südamerikanisches Unternehmen auf der A+A, um nun im Ausland Fuß zu fassen. Unsere Branche wird aber auch in Brasilien weiter wachsen."
Polen: Krzysztof Makowski vom Zentralinstitut für Arbeitssicherheit
Krzysztof Makowski ist Abteilungsleiter im Department of Personal Protective Equipment des polnischen Zentralinstituts für Arbeitssicherheit. "Ein großes Thema ist die Forschung im Schutz gegen Nanopartikel", sagt er. Außerdem forsche man verstärkt im Bereich Virtual Reality Measurements. "Das erhöht die Sicherheit und vermindert gleichzeitg den Kostendruck. Der Level an Sicherheit ist jetzt schon recht hoch und ich denke, in Zukunft wird es vermehrt darum gehen, Schutzkleidung noch ergonomischer und angenehmer tragbar zu machen."
"Ästhetik ist Teil der Ergonomie", sagt Burkhard Remmers von Wilkhahn. Für den Leiter Internationale Kommunikation schließen sich Design und Arbeitsschutz nämlich nicht gegenseitig aus. Auch das Ausland ist mittlerweile auf den Geschmack schöner und ergonomischer Bürostühle gekommen: 75 Prozent des Geschäftes ist mittlerweile international.
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Kwintet und die Arbeitskleidung
Kai Schloßstein ist mit der Firma Kwintet auf die A+A 2011 gekommen. Der Geschäftsführer spricht über Arbeitskleidungmarken für Industrie und Handwerk, Servicebereiche, Top-to-toe-Konzepte und vieles mehr, sowie über die Stärken des Unternehmens.
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Dauphin und die Ergonomie
Um ergonomische Arbeitsplatzgestaltung geht es bei der Firma Dauphin. Der Geschäftsführer Dr. Jochen Ihring spricht über Trends bei Bürostühlen und die Konkurrenz aus Asien.
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Bornack und der Anseilschutz
In luftiger Höhe erklärt Klaus Bornack, Geschäftsführer der Bornack Gruppe, wie es seiner Firma auf der A+A 2011 geht und wohin der Trend beim Thema Anseilschutz geht.
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Das Partnerland Polen
Dr.-Ing. Bronislaw Jaworski, Konsul im Generalkonsulat der Republik Polen, spricht über die engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen seiner Heimat und Deutschland und wie wichtig das Thema Arbeitssicherheit für diese sind.
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Die Sonderschau Workplace Design ist beliebt. Die Besucher interessieren sich dafür, wie man an seinem Arbeitsplatz gesund bleiben kann - sei es auf dem Bürostuhl oder an der Werkbank.
Die Good Office. Hier sehen Interessierte, was es Neues auf dem Markt gibt, um seinen Arbeitsplatz richtig zu gestalten. Zum Beipsiel individuell anpassbar mit höhenverstellbaren Tischen.
Für Treffen eignet sich eine Lounge, die flexibel genutzt werden kann mit verstellbaren Elementen. Weitere Kriterien: Akustische Abschirmung und multimediale Steuerung.
Im Konferenzbereich sorgen Vorträge wie Luftfeuchte in Büros, Call Center oder Altersgerechte Arbeitsgestaltung für den detaillierten Einblick in die Materie.
Betriebe können sich in Halle 10 beraten lassen. Und zwar gibt es Informationen darüber, wie sich Arbeitsunfälle vermeiden lassen. Martin Rüddel, Kommunikation bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, stellt das Angebot vor - unter anderem einen Fahrsimulator für Krankenwagenfahrer und an den demografischen Wandel angepasste Arbeitsschutzmaßnahmen.
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Elten und modische Sicherheitsschuhe
Die Firma Elten folgte einem wichtigen Trend - Sicherheitsschuhe ähneln Freizeitschuhen immer mehr. Geschäftsführer Heiner van Elten erklärt, warum das wichtig ist und warum auch Frauen von den Innovationen im Bereich von schützender Fußbekleidung profitieren.
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Imiran Saeed Malik aus Indien interessiert sich auf der A+A 2011 für Handschuhe aus Silikon. "Das ist ein umweltfreundliches Material und genau das, was wir brauchen. Die Umweltfreundlichkeit von Arbeitsmaterialien ist meiner Meinung nach das Topthema im Moment." Außerdem lasse Silikon ein gutes Gefühl in den Handschuhen zu - das sei beim Arbeiten eben sehr wichtig.
Soraja Sa-Nguan-Sri ist extra für die A+A 2011 aus Thailand angereist. "Ich arbeite in der Lebensrettung. Da kommt es natürlich auf vernünftige Arbeitskleidung an, die sehr strapazierfähig sein muss. Der Trend geht bei uns unter anderem zu verbesserten Klettergurten – sie müssen fest und wasserfest sein, denn oft sind wir auch auf und im Wasser unterwegs."
Boris Zauner arbeitet im Universitätsumfeld und daher sei es wichtig, dass er sich über die neuesten Entwicklungen informiert. "Im Bereich Technik geht es zum Beispiel um webbasierte Systeme, das ist ein Thema der nahen Zukunft im Bereich Gefährdungsbeurteilung. Wo früher Menschen gearbeitet haben, kommen immer mehr Computer zum Einsatz. Das gilt auch für das E-Learning und Unterweisung: Haben früher Mitarbeiter die Arbeitssicherheit für bestimmte Bereiche erklärt, übernehmen das Computer mit Anwendungen zum selbstständigen Lernen."
Celia Grey ist Leiterin bei einem Unternehmen für Gebäudereinigung und sie möchte sich auf der A+A über die Gefahrstoffe-Verordnung informieren. "Unsere Reinigungskräfte haben oft mit Chemikalien zu tun", erklärt sie. "Nun gibt es eine Neuerung in der Verordnung, und ich habe mich gefragt, was ich ab sofort zusätzlich beachten muss." Auf der A+A fände sie sicherlich Informationen zu dem Thema. "Außerdem suche ich Handschuhe für unsere Gebäudereiniger - die müssen in erster Linie einen guten Tragekomfort besitzen."
Katja Petersen und Jane Bauenmand aus Dänemark informieren sich über den Bereich Arbeitskleidung. “Ganz klar: In Zukunft stehen Textilien mit Teflon und Nanopartikeln auf dem Programm. Intelligente Arbeitskleidung ist der Trend, sie muss weicher, wasserfest, atmungsaktiv, funktional und auch leicht zu reinigen sein.”
Jan Krüger führt derzeit ein Forschungsprojekt im Bereich Beleuchtungstechnik durch und möchte wissen, was auf der A+A 2011 zu diesem Thema geboten wird. "Am Arbeitsplatz müssen sehr viele verschiedenen Anforderungen an die Beleuchtung erfüllt werden. Das beginnt beim Energie und der Sicherheit einer Lampe und geht weiter über das Design und den physiologischen Anforderungen der Menschen, die den ganzen Tag in einem beleuchteten Raum arbeiten." Er sähe die Zukunft in der LED-Technik - zum Stichwort dynamische Beleuchtung. Damit können zum Beispiel Farbe und Lichtintensität variiert werden.
Stefanie Hofmanns Arbeitsgebiet ist die technische Arbeitsplatzgestaltung für Behinderte. "Spezielle Tische und Stühle sind für mich interessant und generell die Themen Gesundheit bei der Arbeit und Ergonomie. Die große Herausforderung in meinem Beruf ist, dass es sich immer um Einzelfallentscheidungen handelt – eine pauschale Lösung gibt es im Schwerbehinderten-Bereich nicht."
Wolfgang Kalka legt Wert auf gut gepflegte Hände. "Ich arbeite in einem Unternehmen im Chemieumfeld und such nach persönlicher Schutzausrüstung, also Schuhe, Handschuhe, aber auch Hautschutz. Als Innovation für die Zukunft vermisse ich bisher noch eine Handcreme, die universell einsetzbar ist. Statt zehn verschiedenen Cremes für unterschiedliche Anforderungen, fehlt noch eine für alle Situationen."
Interspiro und die Kommunikation in Ausnahmesituationen
Bei der Firma Interspiro dreht sich vieles um Kommunikation. Wie man die in Ausnahmesituationen am Besten betreiben kann, stellt der Sales Manager Central Europe André Jänicke vor. Stichworte sind ein neues Telemetriesystem und Wireless-LAN.
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Der Kongress und sein Programm
Unsere Reporterin Emily Whigham schaute auf dem Kongress der A+A 2011 vorbei und sprach dort mit Dr. Walter Eichendorf, den stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung DGUV, über eine Theaterveranstaltung und Symposien die zum Beispiel die Absturzsicherung zum Thema haben.
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Ein erster Überblick - Feuer, Mode und die Psyche
Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin - das verbinden viele mit körperlichen Aspekten. Aber auch die Psyche rückt immer mehr in den Fokus. Es gibt viele Gründe, warum Arbeitgeber ein besonderes Augenmerk auf die Gesundheit der Mitarbeiter haben sollten.
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Gore und die schützende Membran
Gore ist auf die A+A 2011 mit einer Neuheit gekommen, die hier zum ersten Mal vorgestellt wird. Michael Haag, Public Relations, spricht über eine neue Technologie, die eine klassische Wetterjacke flammenresistent macht.
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Joachim Dufner ist Verkaufsleiter der Firma DuPont und tellt unserer Reporterin Emily Whigham Chemikalien-Schutzanzüge vor. Das Besondere: Die Firma stellt ein Polyethylen-Vlies her, das nicht nur den Menschen, sondern auch den Anzug selbst schützt.
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Uvex und die individuelle Anpassung per 3D
Ein Produktsystem 3D soll sicher stellen, dass Arbeitsschutzkleidung individuell anpassbar ist. Diese und weitere Innovationen stellt Stefan Brück, Geschäftsführer der Uvex Safety Group, im Gespräch mit der Reporterin Emily Whigham vor.
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Die ersten Besucherstimmen zur Messe
Endlich öffnet die Fachmesse A+A am 18. Oktober 2011 wieder seine Tore. Die Besucher warteten schon ungeduldig auf den Beginn. Unsere Reporterin Emily Whigham sprach mit Interessenten aus aller Welt.
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Nachdem heute morgen die A+A 2011 ihre Tore geöffnet hatte, strömten die Besucher in die Hallen - um Highlights aus dem Bereich Arbeitssicherheit zu bestaunen. Aber schauen Sie selbst!
Der Hersteller Gaston Mille ließ sich vor einem Jahrzehnt Sicherheitsüberschuhe mit Stahlkappe speziell für Besucher patentieren. Nun wurde ein frisches Design entwickelt, das auch an modebewusste Damen denkt. Dank eines flexiblen Befestigungsgurts passen die Sicherheitsüberschuhe für jeden beliebigen Schuh, sogar für Damen-Absatz-Schuhe.
ELTEN präsentiert erstmals den halbhohen Sicherheitsschuh "Python" mit praktischem Boa-Verschluss. Mit einem Dreh können die neuen Sicherheitsschuhe optimal auf die gewünschte Passform eingestellt werden.
Die neue Schutzbrillenserie X-pect 8000 umfasst elf Modelle, die Sicherheit mit hohem Tragekomfort verbinden und sich für nahezu alle Anwendungsbereiche eignen. Durch sein ergonomisches Design laesst sich der neue Augenschutz gut mit den Atemschutzmasken der Reihe Draeger X-plore kombinieren.
In zahlreichen Berufen ist das Tragen eines Helms unerlässlich, doch so vielfältig die Berufe, so vielfältig müssen auch die Helme sein. Optisches Highlight der Kollektion ist ein rosafarbener Helm mit Strass und Krönchen.
Erstmals können Oberwaren wie Polyester oder Polyamid, die selbst nicht hitze- und flammenbeständig sind, mit der "Gore-Tex" Membran kombiniert werden, dass bei plötzlicher Beflammung blitzartig eine selbstverlöschende, stabile Barriere entsteht.
Eine gute Passform ist gerade bei Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) eines der wichtigsten Kriterien für Trageakzeptanz. Die uvex saftey group hat daher unter der Bezeichnung 3D ein System entwickelt und präsentiert Produkte, die sich nicht nur durch hohe Ergonomie, sondern vor allem durch neue Technologien der individuellen Anpassbarkeit auszeichnen.
Perfekt angepasste Schutzkleidung für kleine Frauen - genauso wenig natürlich wie Schutzausrüstung, die womöglich sogar modischen Ansprüchen der Frau von heute genügt. Auf der Messe A+A für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gibt es allerdings Neuheiten: High Heels und Taille sind möglich - auch auf dem Bau.
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Die gefährlichsten Berufe Deutschlands
Vor dem Rechner sitzen Sie gut. Gut und sicher. Glücklich, wer auch vor dem Rechner arbeiten darf. Zumindest, wenn ab und an auch Sport getrieben wird. So das Resultat vieler verschiedener Studien. Die sichersten Berufe der Welt: Versicherungs- und Bankkaufmann, Vikar oder Arzt. Doch die Studien zeigen auch, dass sich so mancher Arbeitnehmer in höchster Gefahr befindet - jeden Tag, von Berufs wegen.
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Die A+A iPhone-App ist der perfekte Messebegleiter
Sie ist der perfekte Begleiter für die Nr. 1 Messe für Persönlicher Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit - die A+A 2011. Die App der Messe Düsseldorf kann man kostenlos im App-Store herunterladen. Eine Suchfunktion liefert alle Informationen zu den Ausstellern, Produkten und aktuellen News. Der virtuelle Hallenplan stellt sicher, dass jeder auf dem kürzesten Weg zu seinem Zielort gelangt.
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