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Sonnenschutz ist Arbeitsschutz

01.09.2010

Rund zweieinhalb Millionen Beschäftigte in Deutschland müssen sich berufsbedingt häufig acht Stunden oder länger der Sonne aussetzen. Dadurch tragen sie mehr als das doppelte Risiko, bestimmte Hauttumore auszubilden, verglichen mit Beschäftigten, die nicht im Freien arbeiten. Schutzmaßnahmen für die Haut - aber auch für die Augen - sind deshalb unerlässlich. Damit Beschäftigte bei Arbeiten im Freien mit heiler Haut davon kommen, führen die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die Klinik und Poliklinik für Dermatologie/Technische Universität Dresden ein Forschungsprojekt durch.

Dabei suchen Arbeitsschützer nach Schutzmaßnahmen vor wirksamer UV-Strahlung, die von der Praxis angenommen und angewendet werden. Dazu nehmen die Forscher vorhandene Schutzmaßnahmen unter die Lupe und überprüfen sie auf ihre Wirksamkeit. Darüber hinaus unterziehen sie eigene Entwicklungen dem Praxistest. Die Untersuchungen finden in Betrieben aus den Branchen Bau (Hoch-, Straßen- und Tiefbau), Tagebau (Steinbruch), Garten- und Landschaftsbau und Kindergärten statt.

Weitere Informationen in einer Pressemeldung vom August 2010.

AplusA-online.de - Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

 
 

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