Schwerpunktthemen

Hier erhalten Sie nähere Informationen zu den Themen, mit denen sich die A+A insbesondere auseinandersetzt.

Übersicht: Schwerpunktthemen

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Beispiele guter Praxis im Arbeitsschutz

05/04/2017

Erfolgreiche Beispiele aus den Betrieben bergen nicht nur viele gute Ideen, sondern sie motivieren auch für einen modernen Arbeitsschutz. Dieser vermeidet nicht nur Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, er hilft auch, den betrieblichen Erfolg des Unternehmens zu sichern.
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Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen bei Erwerbstätigen deutlich an

05/04/2017

In Deutschland haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Deutschland schläft schlecht – ein unterschätztes Problem“. Nach der repräsentativen Studie fühlen sich derzeit 80 Prozent der Arbeitnehmer betroffen.
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Arbeitsunfälle nehmen stetig ab, Verdachte auf Berufskrankheiten nehmen deutlich zu

12/01/2017

Die Arbeitsunfälle in Deutschland nehmen stetig ab. Mit insgesamt rund 945.000 Unfällen stabilisierte sich die Zahl der Arbeitsunfälle auch 2015 unterhalb der Millionengrenze. Mit einem Anstieg von 8,8 Prozent weisen die Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit eine deutliche Zunahme auf.
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Datenbrillen sicher und belastungsgünstig einsetzen

11/01/2017

Head-Mounted Displays (HMDs), auch "Datenbrillen" genannt, bieten die Möglichkeit, Informationen direkt in das Sichtfeld von Arbeitnehmern einzublenden. Bei der Verwendung von HMDs stellen sich Fragen der physischen und psychischen Beanspruchung der Nutzer. Diesen Themen widmet sich das Forschungsprojekt "Head-Mounted Displays - Bedingungen des sicheren und beanspruchungsoptimalen Einsatzes“.
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Vorschläge für Weiterentwicklung des Berufskrankheitenrechts

19/12/2016

Das Recht der Berufskrankheiten soll weiterentwickelt werden. Das hat die Mitgliederversammlung des Verbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, der DGUV beschlossen. In ihrem Weißbuch schlagen sie u.a.vor, den Unterlassungszwang abzuschaffen, der bei einigen der häufigsten Berufskrankheiten Voraussetzung für eine Anerkennung ist. Zudem regen sie verschiedene Änderungen an.
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Das ist in Deutschland einmalig - Trainings-Turm Absturzprävention

04/11/2016

Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) eröffnet ihren neuen „Trainings-Turm Absturzprävention“ und schafft damit herausragende Übungsbedingungen für Höhenretter. Das neue Angebot, welches den Vorteil eines ganzjährigen und witterungsunabhängigen Trainierens bietet, ist in seiner Art in Deutschland einmalig.
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Schweißer besser schützen - Neue Grundsätze für Überprüfung von Schweißer-Schutzkleidung entwickelt

03/11/2016

Funkenflug und gefährliche UV-Strahlung - die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) für Schweißer soll ihre Träger rundum gut schützen. Bislang existierten jedoch keine Grundsätze für den Nachweis der Schutzwirkung dieser Bekleidung gegenüber UV-Strahlung. Mit einem Forschungsprojekt sollten erstmals Grundsätze für den Nachweis der Schutzwirkung entwickelt werden.
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Prioritäten für den Arbeitsschutz von morgen

02/11/2016

Arbeitsverdichtung, demographischer Wandel und Digitalisierung sind die dringlichsten Themen, wenn es um den Arbeitsschutz der Zukunft geht. Zu diesem Fazit kommt eine groß angelegte Befragung des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) von 400 Arbeitsschutzfachleuten.
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Richtig handeln bei einem Arbeitsunfall

26/09/2016

Im Jahr 2015 ereigneten sich nach den Zahlen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung 865.500 Arbeitsunfälle, die jeweils zu einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen führten. Verletzte Personen müssen möglichst schnell gut versorgt werden. Das ist nur möglich, wenn alle Beschäftigten über den Ablauf der Rettungskette und die notwendigen Notfallmaßnahmen informiert sind.
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Ich wär dann gerne mal offline

23/08/2016

Im Urlaub nicht erreichbar sein und mal komplett abschalten – das sollte eigentlich selbstverständlich sein. Eine Umfrage des Projekts MASTER zeigt: Hierüber wird in vielen Betrieben nicht gesprochen – was bei den Beschäftigten zu Unsicherheit und Stress führt. Die gute Nachricht lautet: Führungskräfte und Beschäftigte können Erreichbarkeit gesundheitsgerecht gestalten.
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